Submission bezeichnet im Schweizer Beschaffungswesen die formelle Eingabe eines Angebots auf eine öffentliche Ausschreibung. Der Begriff umfasst sowohl den Eingabeakt selbst, der oft an feste Fristen, Formate und Eingabewege gebunden ist, als auch das Verfahren, in dem die Submissionen geöffnet, geprüft und bewertet werden.
Der Submissionsprozess folgt formalen Regeln gemäss dem anwendbaren Beschaffungsrecht und den jeweiligen Ausschreibungsunterlagen. Verspätete Eingaben oder wesentliche formale Mängel können zum Ausschluss führen. Die Folgen hängen von der Rechtsgrundlage, der Ausschreibung und der Art des Mangels ab.
Der Submission Check ordnet Anforderungen den hinterlegten Inhalten zu und weist auf erkennbare Lücken hin. Die verantwortlichen Personen prüfen Vollständigkeit, Form und Frist vor der Eingabe.
Eine Submission ist die formelle Eingabe eines Angebots in einem öffentlichen Beschaffungsverfahren in der Schweiz. Der Begriff umfasst den Eingabeakt selbst und das anschliessende Prüf- und Bewertungsverfahren.
Eine verspätete Eingabe birgt ein hohes Ausschlussrisiko. Welche Rechtsfolge eintritt, richtet sich nach der anwendbaren Rechtsgrundlage, den Ausschreibungsunterlagen und den konkreten Umständen. Bei Zweifeln ist eine rechtliche Prüfung angezeigt.
Form, Format, Sprache und Eingabeweg ergeben sich aus der jeweiligen Ausschreibung. Üblich sind elektronische Eingaben über SIMAP oder einen Auftraggeber-Portal-Zugang, ergänzt um physische Originale für Unterschrift und versiegelte Preise.