AI Drafting kombiniert ausgewählte Vorschläge aus Knowledge Matching mit der aktuellen Anforderung zu einem Entwurf. Eine verantwortliche Person prüft Quellen, Vollständigkeit, Tonalität und fachliche Richtigkeit vor der Freigabe. Verfügbare Style- und Sprachkontrollen werden in Demo und Angebot bestätigt.
AI Drafting kombiniert ausgewählte Wissensbausteine mit der aktuellen Anforderung zu einem Entwurf. Der Entwurf ist ein Ausgangspunkt für die fachliche Prüfung und keine automatisch eingereichte Antwort.
Style-, Terminologie-, Sprach- und Glossarkontrollen halten Entwürfe im Ton des Auftraggebers. Das Team prüft Ton und Begriffe gegen dessen Vorgaben.
Verfügbare Quellenangaben werden am Entwurf angezeigt, damit Reviewer die verwendeten Bausteine prüfen können. Quellenbezug kann unbelegte Aussagen reduzieren, beseitigt das Risiko falscher oder unvollständiger Inhalte aber nicht.
Bid Manager und Fachexperten bearbeiten und genehmigen Entwürfe vor der weiteren Verwendung. Protokollierungs- und Freigabeumfang werden für die gewählte Produktstufe vor Vertragsschluss bestätigt.
Ja. Style Guides können nach Auftraggebertyp variiert werden, etwa zurückhaltender für öffentliche Auftraggeber und prägnanter für private RFQs. AI Drafting wählt automatisch das passende Profil basierend auf Tender-Intake-Klassifikation.
AI Drafting markiert Lücken explizit als offene Stellen, statt sie zu erfinden. Der Bid Manager erhält eine Liste mit fehlenden Bausteinen und kann gezielt fachliche Inputs ergänzen, die er anschliessend als neuen Baustein in die Wissensbibliothek übernehmen kann.