AI Drafting ist das Generations-Modul von Tendaro. Es kombiniert die Vorschläge aus Knowledge Matching mit kontextgenauer Generierung zu vollständigen, prüfungsbereiten Antwortentwürfen entlang der Anforderungs- und Kriterienstruktur des Auftraggebers. Stil, Tonalität und Argumentation lassen sich pro Mandant über Style Guides steuern.
AI Drafting verdichtet die Vorschläge aus Knowledge Matching zu vollständigen, prüfungsbereiten Antwortentwürfen entlang der Anforderungs- und Kriterienstruktur des Auftraggebers. Aus einer Liste passender Bausteine wird ein zusammenhängender Text mit Argumentationslinie, Belegen und passender Tonalität.
Jeder Mandant kann einen Style Guide hinterlegen, der Tonalität, Anrede, Namenskonventionen und sprachliche Eigenheiten definiert. AI Drafting respektiert diese Vorgaben über alle generierten Inhalte hinweg, sodass Antworten konsistent klingen, unabhängig davon, welcher Bid Manager an einem Angebot arbeitet.
AI Drafting reiht Bausteine nicht einfach hintereinander, sondern strukturiert die Antwort entlang der Logik der Bewertungskriterien. Executive Summary, Lösungsansatz, Mehrwert, Risiken und Belege werden in einer Form abgebildet, die Bewerter erwarten und in der sie effizient Punkte vergeben können.
Alle AI-Drafting-Ausgaben sind Entwürfe. Der Bid Manager prüft, ergänzt fachliche Belege, kürzt redundante Stellen und gibt den Text zur Eingabe frei. So bleibt die fachliche Verantwortung beim Menschen, der Aufwand sinkt aber spürbar.
AI Drafting weiss, welche Anforderungen verpflichtend, welche optional und welche bewertet sind. Der generierte Entwurf hebt diese Unterschiede explizit hervor, damit der Bid Manager Prioritäten klar setzen kann.
Ja. Style Guides können nach Auftraggebertyp variiert werden, etwa zurückhaltender für öffentliche Auftraggeber und prägnanter für private RFQs. AI Drafting wählt automatisch das passende Profil basierend auf Tender-Intake-Klassifikation.
AI Drafting markiert Lücken explizit als offene Stellen, statt sie zu erfinden. Der Bid Manager erhält eine Liste mit fehlenden Bausteinen und kann gezielt fachliche Inputs ergänzen, die er anschliessend als neuen Baustein in die Wissensbibliothek übernehmen kann.